Erst Prüderie treibt Lust zum Wahnsinn
Für den protestantischen Bürger des 19. Jahrhunderts war der Körper eine Maschine, ein Arbeitsinstrument, dessen Funktionieren über das wirtschaftliche Wohl der Gesellschaft entschied. Sinnlichkeit, Spontaneität, Lust lenken nur ab, galten daher als subversiv, als gefährlich E. J. Haeberle, Die Sexualität des Menschen, Berlin 1985,  S. 200 wie die freche, witzige, befreiend wirkende Lebensgeschichte der "Josefine Mutzenbacher". Josefine Mutzenbacher, Die Lebensgeschichte einer wienerischen Dirne, von ihr selbst erzählt. Wien 1906 Was als Kampf gegen die Kindersexualität, gegen die Masturbation begonnen hatte, wurde nun zum Kampf gegen jede nichtreproduktive Sexualität Jos van Ussel, Sexualunterdrückung. Geschichte der Sexualfeindschaft, Gießen 1977,  S. 200 , vor allem gegen den Koitus interruptus, dessen Folgen ähnlich schrecklich dargestellt wurden wie vor kurzem noch die Folgen der "Selbstbefleckung". Alle geschlechtlichen Körperfunktionen wurden tabuiert, aber je mehr man verdrängte, desto mehr beherrschte das Verdrängte das Bewusstsein. Plötzlich sah man überall die Verführung, denn: "Sexuelle Repression führt zur sexuellen Obsession, zu einer restlosen Sexualisierung der Realität." Gunter Schmidt, Das große Der Die Das, Reinbek 1988,  S. 42 Handpumpe zur Penisvergrößerung, 1900
Hamlets Frage an Ophelia: "Fräulein, soll ich in Eurem Schoße liegen?" wurde gestrichen und durch eine Regieanweisung ersetzt, nach der sich Hamlet stumm zu Ophelias Füßen niederlassen sollte. George L. Mosse, Nationalismus und Sexualität, Reinbek 1987,  S. 11f. Das Volkslied "In einem kühlen Grunde" wurde für Kinder umgetextet: Nicht das "Liebchen" wohnt dort, sondern ein Onkel. Albert Moll, Das Sexualleben des Kindes, Berlin 1909,  S. 237 Ein wohlerzogener Mensch verlangte beim Essen nach hellem oder dunklem Hühnerfleisch, um nicht Brust oder Bein sagen zu müssen Edward M. Brecher, Vom Tabu zum Sexlabor, Reinbek 1971,  S. 31 , und nie wäre er auf die Idee gekommen, einer Dame den Schenkel eines Huhns anzubieten G. R. Taylor, Im Garten der Lüste, Frankfurt 1970,  S. 204G. R. Taylor, Im Garten der Lüste, Frankfurt 1970,  S. 204 , wo man doch (in den USA) sogar Klavierbeine mit einem bauschigen Höschen versah. Hoffman R. Hays, Mythos Frau, Düsseldorf 1969, S. 29 Dafür blühte die Metaphorik von Liebe und Krieg: Mädchen müssen die Waffen strecken oder kapitulieren, Männer ins Schwarze treffen. Philippe Ariès und Georges Duby, Geschichte des privaten Lebens, Frankfurt 1989,  Bd. 4, S. 543
Wer an Syphilis erkrankte, hatte "mit der heiligen Veronika verkehrt" Philippe Ariès und Georges Duby, Geschichte des privaten Lebens, Frankfurt 1989,  Bd. 4, S. 524 , das Wort Penis wollte ein deutscher Pädagoge ersetzt wissen durch die Umschreibung "Teil, durch den der Körper eine bestimmte Flüssigkeit absondert" und gebären sollte fortan heißen "der Augenblick der Menschwerdung". Jos van Ussel, Sexualunterdrückung. Geschichte der Sexualfeindschaft, Gießen 1977,  S. 73
Ein Mädchenkalender schlug 1884 vor: "Wenn du ein Bad nimmst, so streue etwas Sägemehl auf das Wasser, damit dir der peinliche Anblick deiner Scham erspart bleibe." Anton-Andreas Guha, Die ungeliebte Lust, Frankfurt 1990,  S. 130 Und Dr. Kisch verlangt noch 1907 von jungen Mädchen, "täglich zu einer bestimmten Zeit, am besten des Morgens gleich nüchtern oder nach dem Frühstück Stuhlentleerung zu haben, da durch die Obstipation (dt. Verstopfung) leicht Reizzustände im Genital hervorgerufen werden". E. Heinrich Kisch, Das Geschlechtsleben des Weibes, Berlin 1907, S. 123 Selbstverständlich warnt Dr. Kirsch auch vor dem Radfahren.
Öffentlich wurde der Bürger geschlechtslos, privat aber zählte der französische Nationaldichter Victor Hugo seine Orgasmen, das "große Vorbild schriftstellerischen Vollendungswillens", Flaubert, addierte seine "Heldentaten" und der Revolutionshistoriker Michelet zog jährlich eine Bilanz seiner geschlechtlichen Aktivitäten. Philippe Ariès und Georges Duby, Geschichte des privaten Lebens, Frankfurt 1989,  Bd. 4, S. 544 Am radikalsten war ein englischer Gentleman, der sich Walter nannte. Für seine sexzentrische Autobiographie „Mein geheimes Leben“ Walter: Mein geheimes Leben. Haffmans Verlag, Zürich 1997, 3 Bde., 3067 S. führte Walter fast fünf Jahrzehnte lang Buch über seine sexuellen Erlebnisse, beschrieb mit großem Ernst jeden Geschlechtsakt, jedes Geschlechtsorgan. Dabei ging es Walter nicht um Literatur, nicht einmal um Mitteilung. Die 3067 Seiten langen detailversessenen Darstellungen der Verführung, des Arrangements und des Vollzugs sollten ihm vielmehr die Wiederholung seiner Lusterlebnisse, seines Lustgewinns im Erinnern ermöglichen. Die Kenner, Thomas Rowlandson, um 1790
Unwichtig dabei ist, ob sich hinter dem Pseudonym Walter tatsächlich der englische Ölmagnat und Erotica-Sammler Henry Spencer (1834 - 1900) verbirgt. Gut hundert Jahre, nachdem „Mein geheimes Leben“ in einer Auflage von 25 Exemplaren zum ersten Mal erschienen ist (Brüssel 1888 - 1892), spielen Namen, Indiskretionen keine Rolle mehr. Aber die Aberwitzigkeit des Unterfangens spricht dafür, dass Walter niemanden außer sich selbst vergnügen, seine sexuellen Erfahrungen nur dokumentieren, festhalten wollte, zumal die meisten seiner Kopulationen nach dem gleichen Schema ablaufen. Einige wenige verwegene Turnübungen, sehr seltene homoerotische Erfahrungen und ein paar sodomitische Versuche übersteigen kaum den Erfahrungshorizont eines sexuell durchschnittlich aktiven Menschen. Der Text entbehrt jedes Spannungsbogens, ist nicht gestaltet, sondern erlebt. Gewiss, einige Details irritieren; die Schnelligkeit, mit der Prostituierte wie ehrbare Damen fast ausnahmslos zum oft mehrfachen Orgasmus kommen, die Verbindung jedes Orgasmus eines Frau mit ihrer Ejakulation einer „dünnen, milchigen Flüssigkeit“ Walter: Mein geheimes Leben. Haffmans Verlag, Zürich 1997, Bd. 2, S. 176 , die hohe Zahl der Deflorationen. Dabei drängt sich gelegentlich der Eindruck auf, Walter wollte Männerphantasien bedienen. Doch ein so exakter Erforscher der menschlichen Sexualität wie Walter übertrieb wohl nur aus Begeisterung. Seine Beschreibungen gewaltiger Spermamengen, mit denen er seine Geliebten überschwemmte, reduzieren sich im Nachmessen durch den Autor selbst auf die Füllung eines Teelöffels: „... die Samenmengen, die in obszönen Büchern fließen, sind ziemlich metaphorisch zu verstehen.“ Walter: Mein geheimes Leben. Haffmans Verlag, Zürich 1997, Bd. 3, S. 581 Und könnte nicht tatsächlich im öffentlich so dezenten viktorianischen Zeitalter, in dem sogar Hühnerschenkel sexuell besetzt waren, die Verdrängung derart stimulierend gewirkt haben, dass Frauen häufiger und schneller ihren Orgasmus erreichten als später, zumal Walter die Funktion der Klitoris besser kannte und nutzte als mancher seiner Geschlechtsgenossen heute? Der viktorianische Entjungferungswahn schließlich (in Verbindung mit der damals üblichen Kinderprostitution) machte ein Hymen so wertvoll, dass seine Zerstörung häufig weniger dem Zufall als dem Markt überlassen wurde. Abgesehen vom weiblichen Dienstpersonal, das jungen Herren und ihren Vätern fast kostenlos zur Verfügung stand, wurde - auch von Walter - für eine Entjungferung meist der Jahresverdienst eines Dienstmädchens oder mehr bezahlt. Randgewimpertes Hymen

Randgewimpertes Hymen

Jungfrau

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Man hat Walters wohl weitestgehend authentischen Sexualbericht als unschätzbare Quelle der Sozialgeschichte gerechtfertigt. Dies war natürlich nur eine Schutzbehauptung. Wer auf über 3000 Seiten seine sexuellen Erlebnisse beschreibt, kommt nicht um die gelegentliche Erwähnung sozialer Verhältnisse herum, besonders solcher, die sein Sexualleben beeinflussen. Häufig beklagt Walter z. B., dass Dienstmädchen so selten Ausgang haben, bestenfalls einen halben Tag pro Woche stehen sie seiner Lust zur Verfügung. Doch ein sozialhistorisch interessierter Leser findet leicht sehr viel ausführlichere und dennoch knappere Quellen, sollte sein Interesse wirklich der arbeitenden Klasse Englands im 19. Jahrhundert gelten. Jungfrau
Walters wirkliche Bedeutung liegt woanders. Als Liebhaber weiblicher Geschlechtsorgane, die er in all ihrer Vielfalt, Individualität fotografisch genau beschreibt, als vom Sex besessener Mann, der sich für eine Frau erst interessiert, wenn er sein Sperma in ihr abgelegt hat („Nichts ist so ärgerlich, wie sich außerhalb einer langersehnten Möse zu ergießen, wenn ein Stoß oder zwei das Sperma in ihr zurückgelassen hätten - es treibt einem zum Wahnsinn.“ Walter: Mein geheimes Leben. Haffmans Verlag, Zürich 1997, Bd. 1, S. 380 ), als feilschender Freier („Ich hatte drei Frauen für fünf Shilling besessen; so viel Glück hatte ich weder davor noch danach gehabt.“ Walter: Mein geheimes Leben. Haffmans Verlag, Zürich 1997, Bd. 1, S. 479 ) entwickelt er eine beeindruckende Radikalität. Indem er seine Darstellung auf das einzige ihm wirkliche Wichtige, auf seine Sexualität reduziert, reduziert er sich selbst auf sein Geschlechtsorgan. Walter ist der Mann, der mit seinem Schwanz denkt, fühlt und handelt. Dies befähigt ihn zu größter Brutalität. Irgendwann, erfährt der Leser, ist er verheiratet mit einer Frau, die er verachtet, die ihn freilich kaum an seinen sexuellen Abenteuern hindert und die - so plötzlich wie sie aufgetaucht war - nach ein paar Jahren oder Jahrzehnten stirbt: „Der Tod hatte sein Werk getan. Hurrah! Endlich war ich frei!“ Walter: Mein geheimes Leben. Haffmans Verlag, Zürich 1997, Bd. 2, S. 472 Gierig nimmt er die verführten oder gekauften Jungfrauen, ergötzt sich zwei-, dreimal hintereinander an ihrem Schmerz. Skrupellos verspricht er Sexualpartnerinnen, sich zwecks Vermeidung einer Schwangerschaft vor seiner Ejakulation zurückzuziehen, um sich dann doch und ganz bewusst in ihnen zu ergießen. War freilich eine Frau gut für sein Geschlecht, kann Walter - aus Dankbarkeit - ein wunderbarer Liebhaber sein, aufmerksam, hilfsbereit, charmant, großzügig. Jungfrau

Jungfrau

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Dieser peniszentrischen Radikalität seines Handelns entspricht die Radikalität seines Denkens. Walter versteht sich als Aufklärer. Die eingestreuten Abhandlungen über Geschlechtsorgane, Geschlechtsverkehr und Sexualerziehung sind nicht nur vor dem Hintergrund der viktorianischen Epoche verblüffend ideologiefrei und - sieht man von damals noch unbekannten Fakten wie dem Zeitpunktes der Befruchtung ab - auf erstaunlich hohem Wissensniveau. Walter vergnügte sich nämlich nicht nur, sondern betrieb Feldforschung, maß und zählte Bewegungsabläufe beim Geschlechtsverkehr, beobachtete und wertete. Wirklich verblüffend aber sind die Schlüsse, die Walter aus seinen Beobachtungen zog. Vor hundert Jahren und vielleicht bald wieder ein Skandal seine Behauptung, Prostituierte seien nur, „was die Gesellschaft aus ihnen macht“. Walter: Mein geheimes Leben. Haffmans Verlag, Zürich 1997, Bd. 2, S. 92 Oder seine radikale Erklärung weiblicher Schamhaftigkeit: „Ich kam zu dem Schluss, bei den Frauen sei dies eine Folge der Erziehung, mit dem Hintergedanken, für den Anblick ihrer geheimen Körperteile den höchstmöglichen Preis zu erzielen....Frauen werden allesamt käuflich erworben - von der Hure bis zur Prinzessin. Nur der Preis ist verschieden.“ Walter: Mein geheimes Leben. Haffmans Verlag, Zürich 1997, Bd. 2, S. 167 Und wer außer Walter ahnte nicht nur vor über hundert Jahren, sondern sprach es auch aus: „Schwanz bedeutet Macht“? Walter: Mein geheimes Leben. Haffmans Verlag, Zürich 1997, Bd. 2, S. 657 Jungfrau

Keine Jungfrau mehr

Äußere Genitale des Weibes

Die Fixierung auf Sexualität und die Exaktheit seiner Beobachtungen ermöglichten es Walter, die moralische, also ideologische Grenze seines Klassendünkels ebenso wie seines Klassendenkens zu überschreiten. Walter erkannte im Beischlaf (zwecks Zeugung) den eigentlichen Sinn des Lebens: „Wir sind erfickt worden - geboren, um unsererseits wieder zu ficken - um andere zum Ficken in die Welt zu setzen ... wie im Anfang, so auch jetzt und in alle Ewigkeit - das Ficken.“ Walter: Mein geheimes Leben. Haffmans Verlag, Zürich 1997, Bd. 3, S. 468 Walter lebte und beschrieb mit tödlichem Ernst sein Leben als Fallstudie eines Mannes, der den Trieb, den Mut und die Mittel besaß, ganz und gar nur Schwanz zu sein. Aber auch für ihn galt, dass seine geschlechtlichen Eskapaden wie ihre Beschreibung auf den engsten, abgeschlossenen Bereich des Privaten (Geheimen) beschränkt bleiben mussten, auf die Intimsphäre. Und noch heute gilt: intim ist, was im 19. Jahrhundert in die Intimität gedrängt wurde. Was im Schlafzimmer, im Bordell geschah, ging die Mitbürger nichts an, solange in der Öffentlichkeit der Anstand gewahrt wurde. Jeder öffentliche Regelverstoß aber wurde - außer beim Hochadel - gnadenlos gebrandmarkt. Sogar die geschlechtlich gar nicht so aktive Landbevölkerung Hans-Dieter Schneider, Sexualverhalten in der zweiten Lebenshälfte, Stuttgart 1980, S. 29 übernahm die sexuelle Intoleranz des Bürgertums. Das Charivari oder Haberfeldtreiben, also das gnadenlose Verspotten geschlechtlichen Fehlverhaltens, erreichte im 19. Jahrhundert seinen Höhepunkt. Die Hauptvorwürfe waren Unmoral, Ehebruch, verbotene Liebesbeziehungen, zunehmend häufiger nun auch Homosexualität, Inzest, Polygamie und - ab 1870 - auch Sodomie. Nachts wurden zwischen den Haustüren eines schändlichen Liebespaares Efeu, Federn, Sägemehl oder käferzerfressene Bohnen ausgestreut. Philippe Ariès und Georges Duby, Geschichte des privaten Lebens, Frankfurt 1989,  Bd. 3, S. 569 Penis und Hodensack
Andererseits bewirkte der Puritanismus soziale Verbesserungen. So wurde die Unter-Tage-Arbeit von Frauen unter 18 Jahren in englischen Bergwerken verboten, wenn auch nicht aus gesundheitlichen, so wenigstens aus sittlichen Gründen. Und die oft unmenschlichen Wohnverhältnisse von Arbeitern fanden endlich behördliche Aufmerksamkeit. Die Ziegelarbeiter in Düsseldorf hatten um 1885 oft nur ein Bund Stroh als Schlafstelle. Die Hütten waren notdürftig gegen Wind und Wetter geschützt, bestanden häufig nur aus einem Raum, in dem die ganze Familie schlafen musste. Eine Denkschrift der Verwaltung stellte fest: Da "die Ziegelarbeiter nur die kurzen Sommernächte in den Ziegelhütten zubringen, den Tag aber im Freien arbeiten und gegen Wind und Wetter abgehärtet sind, so haben sich aus der mangelhaften Beschaffenheit der Ziegelhütten bisher keine erheblichen Gesundheitsschädigungen ergeben. Bedenklicher sind diese Wohnungsverhältnisse vom Sittlichkeitsstandpunkt, da keine genügende Trennung der Schlafräume nach Geschlechtern stattfindet." Reulecke, Jürgen und Wolfhard Weber (Hrsg.), Fabrik - Familie - Feierabend, Wuppertal 1978, S. 157 Sex und Technik: Ernest Barrias, Elektrizität, 1889

Sex und Technik: Felix Charpentier, Das Fahrrad, 1897

Ein Ventil des durch Repression erzeugten sexuellen Überdrucks war der Tanz, dessen sexuelle Komponente schon die Tanzepidemien des Mittelalters bestimmt hatte. Eduard Fuchs, Illustrierte Sittengeschichte, München (1909),  Bd. 1, S. 465f. Während unter der erotischen Freizügigkeit des 18. Jahrhunderts Tanzende sich nur an den Händen berührten und erst der Schnelltanz flüchtige Körperkontakte erlaubte, entstand 1819 mit Webers "Aufforderung zum Tanz", dem ersten Walzer, der erotischste Tanz seit dem Sieg des Christentums. Richard Lewinsohn (Morus), Eine Weltgeschichte der Sexualität, Hamburg 1956,  S. 248 Anm.
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Tanzstunde 1949

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